Viele Männer, die zu Prostituierten gehen, sehen das nicht als Untreue oder Fremdgehen…

Das Internet wimmelt von Seiten für Männer, auf denen sich Frauen für bezahlten Sex anbieten.

Die schnelle Nummer im Bordell, Escort-Service, Luxus-Callgirls oder auch der Besuch einer sogenannten „Modell-Wohnung“ – nichts ist unmöglich auf dem Terrain der käuflichen Liebe!

Für den Großteil der Männer, die solche Angebote nutzen, ist diese Art Erotik kein Fremdgehen. Manche meinen sogar, dass sei eine Art „erweiterte Selbstbefriedigung“, was irgendwie schon grotesk wirkt. Die jeweiligen Partnerinnen sehen die Nutzung einer derartigen Dienstleistung ihrer Männer freilich anders.

Erst dieser Tage tauchte in einem großen Web-Forum für Frauen wieder ein Posting auf, wo eine Frau davon schrieb, entdeckt zu haben, dass ihr Mann sich mit einer Prostituierten getroffen  hat. Herausbekommen hat sie es, indem sie seinen Mailaccount geentert hat.

Diese Art Threads, allesamt von Frauen in Internetforen online gestellt, werden  wöchentlich so oder ähnlich wie oben beschrieben ins Internet gestellt. Was irgendwie auch logisch ist:

denn dort wo, wie hier in Deutschland, tagtäglich um die eine Million Männer bezahlten Sex in Anspruch nehmen, muss es natürlich auch Frauen geben, die Partnerinnen dieser Männer sind.

Und das sprichwörtliche Treiben, wenn sie es denn herausbekommen, überhaupt nicht gut finden.

Dass solche Threads im Internet oft über tausend Antworten haben, verwundert also nicht und zeigt einmal mehr, wie hochemotional dieses Thema ist!

Betroffene Frauen, die in irgendeiner Weise mit der Tatsache konfrontiert werden, dass ihr Mann ein Callgirl gebucht hat oder im Bordell war, sind meist nicht nur hochgradig geschockt und verletzt (allein schon von der Vorstellung, dass der Partner sich in einem rotlichtartigem Umfeld intimen Berührungen hingegeben hat), sondern auch angewidert.

Und fassungslos darüber, wie der doch sonst „so normal“ wirkende Partner „darauf“ abfahren kann. Allerdings – das wissen wir Frauen alle: Männer mögen nun mal sowohl „Hure“ als auch „Heilige“. Nur würden das die wenigsten zugeben.

Was sie beim bezahlten Sex finden, ist klar….die Heilige bestimmt nicht.

Und weil sie derlei erotische Spielereien eben mit Geld abgelten, ist das, wie eingangs erwähnt, für die meisten eben kein Fremdgehen. Umso schockierter sind dann die Männer, über ihre Partnerinnen, die das heimliche Treiben – wie auch immer – herausfinden und sich trennen.

Sie verstehen die Welt nicht mehr, haben sie doch – nach ihrer Definition – „nur“ eine ganz normale Dienstleistung in Anspruch genommen.

So wie man(-n) sich vielleicht mal einen schicken Sportwagen für ein paar Stunden mietet…

Der völlig abgedroschene Spruch „es hat wirklich nichts mit Dir zu tun“, fällt, man glaubt es kaum, in einer solchen Situation so gut wie immer. Und bewirkt bei der betroffenen Frau: nichts!

Wenn man vorher mit der Tatsache, dass der Partner sich der käuflichen Liebe hingegeben hat noch nicht konfrontiert wurde, kennt man das ja meist nur aus Filmen, wo ertappte Männer sich mit diesen platten Worten um Kopf und Kragen reden (wollen).

Aber es ist und bleibt nun mal eine Tatsache: für Männer ist der bezahlte Sex kein klassisches Fremdgehen oder gar ein Betrug an der Partnerin!

Auch wenn es dazu noch so viel Postings im Internet gibt, Frauen (zu Recht) entsetzt und verletzt sind, wenn so was geschieht: es passiert. Jeden Tag. Und immer wieder.

Und die männliche Ansicht hierzu gehört definitiv in die Abteilung „was Frauen an Männern nie verstehen werden“.

Ich denke, als Frau kann man verletzt sein ohne Ende, mit dem betroffenen Mann Gespräche führen bis zum abwinken oder ihn gar (wie es in dem angesprochenen Posting der betroffenen Frau empfohlen wird) zur Paartherapie schleifen – er wird seine Denkweise nicht ändern! Nicht in diesem Leben…

Sicher – wenn der Haussegen arg schief hängt wegen seines Vertrauensbruchs – wird sich so mancher Mann zunächst reumütig geben und der Frau erst mal eine Zeitlang besonders viel Aufmerksamkeit schenken.

Ändern aber wird er seine Sichtweise zum bezahlten Sex eher nicht.

Viele wiederholen eine solche Aktion sogar. Zugeben wird der jeweilige Mann das allerdings nie und nimmer. Genau so wenig wie er sich zukünftig – von wem und was auch immer – davon abhalten lassen wird, die Nummer mit der bezahlten Erotik zu wiederholen.

Weil`s ja für ihn ja weder Fremdgehen noch Untreue noch ein Seitensprung ist.

Zudem ist es ja außerdem hinlänglich bekannt, dass ein Großteil der Männer, die Prostituierte aufsuchen oder sich von Edel-Escorts begleiten lassen, ein solches Erlebnis wiederholt.

Nicht umsonst hat ein Großteil der käuflichen Damen Stammkunden – und das nicht wenige! Das können ja nun nicht alles nur Phantome sein…!

Was also, wenn ausgerechnet der eigene Partner jemand ist, den es (regelmäßig) zu Prostituierten zieht oder von dem man weiß, dass er eine solche Leistung in Anspruch genommen hat? Und die man – als seine Partnerin – definitiv als  „Untreue“ oder „Fremdgehen“ ansieht? Vom Vertrauensbruch, der einem arg zusetzt, mal ganz abgesehen…

Das kommt wie immer im Leben auf die Umstände an. So wie eine Frau in sich hinein hören wird, wenn sie mit einem notorischen Fremdgänger (der nicht mit Prostituierten, aber mit anderen Frauen fremdgeht) zusammen ist und diesen Zustand nicht mehr erträgt, wird sich auch die Partnerin eines Bordellgängers bzw. Kunden von Prostituierten tief im Inneren fragen, ob dieser Mann als Partner noch in Frage kommt.

Manche, auch das gibt??s natürlich und hat oft auch mit materiellen Abhängigkeiten vom Mann zu tun, schalten um in den Modus „ignorieren“ und gehen zur Tagesordnung über.

Andere wiederum kommen damit überhaupt nicht klar und packen ihre Koffer sogleich, nachdem das aushäusige Abenteuer aufgeflogen ist. Das dürfte wohl die Mehrheit der Frauen sein…

Denn für diese ist ein Besuch des Partners bei einer Prostituierten nun mal ganz klar eines:

ein übelster Vertrauensbruch!

Aufgrund dessen viele Partnerinnen solcher Männer lieber erst mal ein Leben allein als Single(-mama) vorziehen. Wo ihnen zumindest so was nicht widerfahren kann. Und die emotionale Verletzung auch die nötige Zeit hat, zu heilen.

Bis FRAU eines Tages dann wieder soweit ist, sich für einen neuen potentiellen Partner zu öffnen. Der dann hoffentlich kein Fremd- oder Bordellgänger ist…! Genügend Männer dieser Art gibt es ja – das sollte man nicht vergessen – noch immer in großer Anzahl!!! Und mit denen lebt es sich nunmal besser.

Herzlichst,

Linda-Tabea Vehlen, auf Facebook unter http://www.facebook.com/lindatabea.vehlen?ref=tn_tnmn

Bildnachweis: Fotolia, #29363574 © konradbak

15 Thoughts on “Bezahlter Sex: …ist für Männer meist weder Untreue noch Seitensprung!

  1. Carl Jung on 22. März 2013 at 09:56 said:

    Wie viele Frauen sind denn ihrem Partner ein Leben lang treu? – Und welche Bedeutung hat ein One-Night-Stand oder eine kurze Affäre für diese Frauen? – Suchen nicht manche Frauen diese Milky Way Affäre für den kleinen Hunger zwischendurch. Gibt es nicht in jedem Leben Träume, die sich eben nie verwirklichen.

    Muss ich meine langjährige Partnerschaft in die Tonne treten, nur weil der Appetit nach Sex mit einer anderen Frau so übermächtig ist, weil man(n) eben nicht immer mit der Gleichen pennen will. Weil da Träume sind, die sich in dieser Beziehung nicht erfüllen. Weil da aus dem früheren Leben noch Hüngerchen sind, die noch gestillt werden müssen.
    Und da kann gepflegter Sex mit einem gepflegten Nüttchen zu einem angemessenen Preis die Lösung sein. Es ist Genuss ohne Reue, ein faires Geschäft. Wenn ich Rückenschmerzen habe, besuche ich die Physiotherapeutin, wenn der Hartspann an anderer Stelle sitzt, die Femme galante, wo ist das Problem?
    Wie gesagt, eine ernsthafte Affaire sprengt die Partnerschaft in die Luft. Ein kleines Nümmerchen zwischendurch eher nicht.
    Männer bezahlen immer für Sex und auch die Standardnormalfrau will Geld, sonst fühlt sie sich ausgenutzt. Das Spiel Sex gegen Sex zur beiderseitigen Zufriedenheit funktioniert mit Frauen meist nicht.ö

    Carl Jung

  2. Felix on 22. März 2013 at 11:58 said:

    Also Mädels mal ganz ehrlich. Ich verstehe die ganze Aufregung nicht.
    JA, wir Männer brauchen manchmal einfach eine geile Nummer mit einer Prostituierten. Oftmals auch um Sexphantasien auszuleben die mit der eigenen Frau nicht machbar sind. Seid doch froh, dass er nur zu einer Nutte geht und sich nicht eine heimliche Geliebte hält. (DAS wäre ein Vertrauensbruch).
    Und die Aussage: „Das hat nichts mit dir zu tun“ ist so vollkommen richtig und auch keine Ausrede. Das ist einfach so. Wir lieben unsere Partnerinnen trotzdem. Wir gehen mit euch aus. Wir machen euch Geschenke. Wir machen euch Komplimente. Wir fahren mit euch in Urlaub. Da kann die Nutte nur von träumen. Lasst eure Männer ab und zu mal ungestraft die Sau rauslassen. Er wird euch dafür umso mehr lieben!
    Denn sind wir mal ehrlich: Wenn man sich als Mann in einer langen Partnerschaft befindet, ist irgendwann der Punkt erreicht, an dem man mal Abwechslung braucht. Wenn meine Frau jahrelang zB nur die 08/15 Missionarsstellung einmal im Monat zwischen Müll runterbringen und Wohnung putzen anbietet, was glaubt ihr denn wie lange das gutgeht? Wenn ein Mann zu einer Nutte geht, dann hat das Gründe. Meist weil der Sex mit der eigenen Frau keinen Spass mehr macht. Es bringt auch hier nichts, rum zu heulen. Das machen auch nur Europäische und US Frauen. Geht mal in andere Länder. Dort ist das ganz normal. Und da meckern auch die Ehefrauen nicht rum. Die wissen nämlich dass ihr Mann sich nur austoben will. Das hat nichts mit Fremdgehen zu tun. Das hält die Beziehung lebendig. Und mal ganz nebenbei: Wegen ein paar Puffbesuchen gleich Trennung und Ausziehen und mit dem Frauen-Opfer-Abo auf Alleinerziehend machen. Was soll das?? Das schadet euch, das schadet den Kindern, das schadet der Sozialkasse. Aber Hauptsache ihr habt es dem miesen Schwein mal richtig gezeigt ja? Da redet man drüber, fragt sich mal WARUM der Mann in den Puff geht. Kann es sein, dass an mir selbst liegt? Sollte ich vielleicht mal mehr auf meinen Sexappeal achten? Wäre mal ein Besuch im Swingerclub eine Idee?

  3. Pashmina1 on 14. April 2013 at 21:44 said:

    Das ist mir zu einfach! Da muss „Mann“ nicht reflektieren. Da ist „Mann“ nur Konsument! Da muss man auch nicht an einer Beziehung arbeiten, da kompensiert man für 50 Euro. Der Text unterstellt, dass Männer im Bett tolle Hechte sind, während Frauen sich mit dem 08/15 Programm zufrieden geben. Hier würde mich eine Umfrage über vorgetäuschte Orgasmen sehr erfreuen 🙂 und wieviele von uns damit je aufgefallen sind. Der andere Punkt, der das hauptsächliche Problem darstellt ist, was für ein Frauenbild liegt hier zugrunde. Ich leg das Geld auf den Tisch und darf einmal abspritzen? Ich wandere zu einer Nutte, weil die muss jeden nehmen auch ohne Sexappeal (verlieren Männer auch gerne :-))? Was stellt dann die Frau im Zuhause dar? Mamaersatz, da sie für warmes Essen und gebügelte Wäsche sorgt und Anteil an Alltagsproblemen nimmt? Mir vermittelt das das Gefühl, dass man zu Prostituierten geht, wenn man noch nicht richtig erwachsen geworden ist. 🙂 Da kann man noch nicht über seine Bedürfnisse und Wünsche reden, da leider dort wohl einige Männer das Problem der offenen Kommunikation haben. Eventuell ist es die Angst vor Zurückweisung oder auch des Belächeltwerdens.Ich überlege mir gerade wie ich das finanziell einschätzen muss. Nehmen wir mal an, „Mann“ besucht im Monat zweimal eine Prostituierte. Da wären wir bei 100 Euro (ich nehme mal an, ein Standardprogramm :-)) Hochgerechnet auf das Jahr wären es 1.200 Euro. Hups, da kann ich jemanden zum Müll raustragen einstellen 🙂 und noch an meiner Ausstrahliung arbeiten 🙂 Vielen Dank, Felix, du hast mir gerade den Abend gerettet :-)))

  4. Ich bin ein verheirateter Mann und muss Felix 100% Recht geben!
    Ich nehme 1x die Woche diese Dienstleistung in Anspruch.
    Sie hilft mir, im Leben ausgeglichener zu sein und mich wohl zu fühlen.

    Trotzdem liebe ich meine Frau, und würde sie nie mit einer anderen betrügen.
    Meine Frau ist der Ankerpunkt in meinem Leben, ich umsorge sie und wir gehen gemeinsam durchs Leben.

    Die Dienstleistung sehe ich als reinen Sex – nicht mehr und nicht weniger. Sie ist für den Moment und es gibt keine Gefühle danach.

    JEDER Mann geht regelmäßig zu einer Dienstleisterin – ich kenne niemanden in meinem weiten Bekanntenkreis, der das nicht täte.

    Gäbe es diese Möglichkeit nicht, wäre ich nicht in der Lage, eine dauerhafte Beziehung aufrecht zu erhalten.

    Lediglich finanziell angeschlagene oder impotente Männer verzichten auf diese schöne Entspannung.

  5. Wie gut, dass ich mit einer Frau zusammen bin.

  6. @Josef @Felix
    Irgendwie habt ihr Beide mehr oder weniger Recht. An einer sehr langen Beziehung und Ehe muß man ständig arbeiten, sonst können sie einfach nicht mehr richtig funzen. Für mich sieht es so aus, dass man zu Beginn eine Vertrauensbasis aufbaut und diese auch immer updatet. Dazu gehören mithin Gespräche der speziellen, sexuellen Vorlieben eines jeden Partners. Mann als auch Frau sollten sich denen öffnen und alles versuchen, was die facettenreiche Welt des SEX hergibt. Weigert sich ein Partner, sollte unbedingt eine Erklärung folgen, weshalb. Jetzt macht man ein Zugeständniss. Frau oder Mann müssen es zulassen, dass er/sie in diesem Falle ein Bordell besucht. Diesen Umstand sollten beide lernen zu akzeptieren. Je nachdem wer fremd geht. Denn Bordellbesuche sind nichts Anderes. Es gibt da so einen weisen Spruch. Gekocht wird wo anders, aber gegessen wird zu Hause. Mann als auch Frau sollten auf alle Fälle über den Bordellbesuch informiert sein, sonst ist die Vertrauensbasis nicht mehr gegeben. Es kommt einem betrügerischen Verhalten gleich. Auch den monotonen Alltag müssen die Partner gemeinsam bestreiten. Je nachdem, wer etwas Zeit dafür erübrigen kann. Ein ständiges Nehmen und Geben zieht sich immerhin bis zum bitteren Lebensende. Glaubt mir, eine mal mehr oder weniger durch den Haushalt belastete Frau ist eher in der Lage, Liebe und Zärtlichkeiten geben zu können. Auch sie ist ausgeglichener. Das hat zur Folge, dass es immer gemütliche Stunden in Zweisamkeit geben wird. Ich propagiere immer für das miteinander Reden, egal, worum es sich dreht. Verstehen kommt nicht umsonst von Verstand. Die richtigen Worte für die noch so abgefahrenste Sexualpraktik finden, ist angesagt und sollte oberste Priorität haben. Alles miteinander teilen und darüber reden, eröffnet den Partnern lebenslang eine konstruktive Perspektive. Wieso heisst es eigentlich -Reden ist silber, Schweigen ist gold?-. Es sollte eher umgekehrt sein. Es gibt nur sehr wenige Dinge, die dem Unterworfen sind. Im Übrigen bin ich auch zu finden auf facebook. Die site ist jedem von mir zugänglich gemacht worden. Quasi öffentlich.
    http://www.facebook.com/marlies.hanelt Dort findet ihr meine umfangreiche Chronik und könnt auch ein Posting hintelassen, falls es euch danach dürstet.
    Grüsse aus Berlin/Neukölln
    Hier noch mein Bloglink: Reinschauen lohnt sich auf alle Fälle
    http://hanelt.blogspot.de/

  7. jessa on 3. März 2015 at 11:37 said:

    Hallo,
    also muss hier auch mal was loswerden.
    Ich bin keine Frau die sich gehen, hängen oder sonstiges lässt. Und gerne auch
    neue Dinge im Bett ausprobieren möchte. Allerdings habe ich den Verdacht das mein Partner so Escorts auch vorzieht, und bei uns läuft nichts.
    Mal ne Frage an die Männerwelt, kann es vielleicht sein das ihr lieber zu einer Escort geht da ihr hier zahlt und euch nicht bemühen müsst die Dame glücklich zu machen bzw. für ein Gefühl des tollen Hengstes bezahlt??
    Meiner Meinung nach wird guter Sex mit der Zeit besser, und nicht nach einer 0815 Nummer. Aber es ist halt keine Kunst für ne Dame zu bezahlen um das männliche Ego aufrecht zu halten. Die Kunst liegt doch darin seine eigene Frau glücklich zu machen, aber die meisten Männer bekommen dies ja nicht hin. Deswegen bevorzugen sie Escort oder sonstiges um nicht ihr Ego zu knicken.
    Die Dame für die gezahlt wurde sagt bestimmt nicht war das alles??????

  8. STEPHANIE on 22. März 2015 at 02:12 said:

    Also, welch ein Segen, dass ich noch nie einen Freund hatte und auch nie einen haben will.
    Sollen sie doch mit sonst wem rumhuren.
    Das habe ich nicht noetig, irgendwann einmal von einem solchen Kerl betrogen zu werden.
    Dann nehme ich lieber eine Frau.

  9. Ursi on 27. März 2015 at 20:40 said:

    Also, ich bin ja ein bisschen geschockt von den männlichen Kommentaren! Wenn dem so ist, kann ich ja beruhigt sein, dass meiner momentan gerade nicht so gut situiert ist ;). Ich mache Ihn sehr froh und er kann sich bei mir wahnsinnig entspannen und für seine versauten Energien darf er sich gerne seine Pornos reinziehen ;). Ich bin eher diejenige, welche oft nicht genug bekommt, da Mann müde ist usw. Es kann natürlich auch sein, dass er mal wieder im Puff war … hmmm und müde? Nun mach ich mir aber Gedanken … ! Mich persönlich würde es sogar nicht stören, nur ums gemeinsame Geld tuts mir leid und da würde ich ihm hinsichtlich seines finanziellen leidens seine Lügen um die Ohren hauen. Außerdem hätte ich ehrlich Angst vor HIV usw, da ich leider beruflich weiß, dass dort sehr oft nicht verhütet wird, um natürlich den Männern den ganz besonderen Service zu bieten … und die Frauen oft krank sind. Vielleicht dient es ja als Abschreckung? Männer denkt hinsichtlich dessen an die Gesunheit eurer Frauen und lasst euch regelmäßig testen!!!

    MFG!

  10. Richi on 3. Juni 2015 at 14:28 said:

    Also nach 40 Jahren Ehe läuft es bei uns so. Wir sind beide in Rente und habe morgens Zeit. Mein Schatz hat oft keine Luft, aber sie macht mir dann einen wunderbaren Handjob. Sie hat vielleicht auch die Befürchtung, daß ich mich woanders verwöhnen Lasse..

  11. Lars on 7. Juni 2015 at 23:17 said:

    Also die Denke mach männlicher Kollegen „ist halt so, findet euch damit ab“ finde ich etwas befemdlich – schließlich haben wir ja noch ein Hirn auf dem Hals, und nicht bloß eins zwischen den Beinen, wie ja immer behauptet wird. Und dort sollte schon eine gewisse moralische Reflektion bzgl. Treue und Vertrauen ungeachtet aller Hormone stattfinden ?
    ABER liebe Damen, auch meine Treue bröckelt allmählich, denn inzwischen läuft nach 10 Jahren Ehe (beide Ende 30), drei Kindern und dem alltäglichen Arbeitsstress NICHTS mehr – und zwar von ihrer Seite her. Es wechselt Monat für Monat von „Keine Zeit“, „ich bin müde“, über „der Tag / die Kinder waren anstrengend“ zu „es geht jetzt nicht, du weißt schon / ich habe Kopfschmerzen“. Blumen – egal, gemütlicher Abend – wegen Müdigkeit frühzeitig beendet, „sie“ bei der Arbeit entlasten – kann sie früher ins Bett.
    Sprech ich sie drauf an oder wird mann mal ein bißchen „anhänglich“ mit entsprechenden Berührungen kommt bloß die Antwort : „du denkst immer nur an das eine !“ – Thema durch für den Rest des Monats.

    Was soll man(n) da machen ? Bin für konstruktive Ratschläge dankbar, bevor altersbedingt gar nichts mehr geht…

  12. Hallo zusammen!

    Es geht auch anders: Mit meiner Frau, mit der ich seit über 30 Jahren zusammen bin, habe ich vor gut 10 Jahren die Vereinbarung getroffen, dass wir uns für außerehelichen Sex mit Swingerclubs und Paysex zufrieden geben und Affären „mit Herz“ bleiben lassen. Wenn ich alleine losziehe, dann gehe ich zur „Männer Wellness“ – d.h. besuche einen schönen FKK-Club (im amtsdeutsch „Bordellähnlicher Betrieb“) und verbringe dort einen schönen Tag mit Sauna, Pool, Herumgealber – und 2,3, oder 4 Sessions mit netten Girls – fern aller Klischees von Schmuddel und Zwang.
    Im Bordell bezahlt man auch nicht für Sex – sondern dafür, dass einen die Damen anschließend in Ruhe lassen – also nicht die Wohnung umräumen, einem den Eltern vorstellen oder Rechenschaft über den Verbleib haben wollen – und vor allem erwarten sie nicht, dass ich mich von meine Frau trenne!
    Dabei ist Paysex durchaus nicht so unpersönlich, wie sich dies die Theoretiker(innen) gerne einreden, denn wenn ein Mann auch Spaß daran hat, wenn es der Dienstleisterin gefällt, haben durchaus beide Seiten ihren Höhepunkt und der Mann lernt oft noch ‚was dazu… .
    Wer wirklich wissen will, warum Männer für Sex bezahlen und was sie dort erleben sollte mal „Wir sehen uns im Puff!“ lesen – gibt’s bei Amazon. In diesem Buch sind sachlich und trotzdem unterhaltsam die Beweggründe und die verschiedenen Geschäftsmodelle dieser Dienstleistung beschrieben.
    Natürlich haben die meisten Frauen einen AMIGA (Aber Meiner Ist Ganz Anders) zuhause, der nieeeee für Sex bezahlen würde – aber wer weiss… Die Clubs sind jedenfalls voller Männer und viele davon haben auch eine Partnerin, die davon nichts ahnt. Dabei sind es auch keine „Perversen“, die irgendwelche der Ehefrau unzumutbare Praktiken ausleben wollen, sondern oft einfach Männer, die nach langen Beziehungen Lust auf fremde Haut haben, ohne hierzu gleich die nächste Station der (gesellschaftlich anerkannten) „seriellen Monogamie“ anzusteuern…

  13. Ich bleibe dabei: Der Mann bezahlt für Sex und kann ihn überall haben. Die Frau muss sich anbiedern, aufhübschen, ihn in Stimmung bringen. Das ist eine Schieflage und ein Machtgefälle.
    Ich selbst bin sehr experimentierfreudig, mache fast alles mit und gerate TROTZDEM ständig an Männer, die nicht in der LAGE sind ihre Versprechen zu halten!

    Meine (und die ALLER Frauen in meinem Umfeld!) Erfahrungen sind leider die: Zu Hause leben die Männern Enthaltsamkeit, und gehen dauernd fremd.

    Mit nir kann man reden. Mir kann man sagen, was man möchte. Ich mache mit!

    Und was ist? Heimlich Pornos schauen und mich abweisen ist noch die harmloseste Variante!

    Ich als Frau muss Straße kaufen, mich nuttig anziehen und den Spagat zwischen Hilfe und Hure schaffen, und der Mann sagt trotzdem NEIN und sucht sich eine andere zum Sex!

    Ich habe zz gerade eine Durststrecke von 12 Monaten. In 12 Monaten 9 x Sex aber jeden Abend schafft er es, sich auf einem pornografische einen rubter zu holen.

    Und natürlich alles Dinge, die er mit mir gerne machen kann!

    Wer erklärt mir das? Das Netz ist voll mit Frauen die darüber rätseln, warum sie am ausgestreckten Arm verhungern, währen die Männer fleißig Sex mit ihrer Hand oder einer andern Frau haben!

    Am besten ist ja noch, wenn sie einen ständig geil machen, und dann TROTZDEM keinen Sex wollen.

    Was ist das außer Machtmissbrauch?

    ICH kann nicht einfach ins Bordellen gehen und mir einen Kerl aussuchen zum Sex, ihr Männer könnt das ständig und überall… Gleiches Recht für alle!

    Aber da käme dann sicher wieder die Doppelmoral hoch.

    Eine Hure, die in ihrem Leben mit mehreren 10 tausend Männern Sex hat schafft etwas, dass eure eigene Frau nicht kann? DIE machen euch glücklich? Und dann nach Hause kommen und den liebende Freund/Mann und Vater spielen.

    Ehrlich: eigentlich habe die Männer das Problem.

    Mal abgesehen davon, dass ihr Männer gerne mal mit zweierlei Maß messen.

    Und das ausschalten des Gehirns klappt ja auch ganz gut! Die machen das ja alle freiwillig, die tollen Sexworkerinnen!
    Dass eine Prostituierte eine 6 fach (in Worten SECHSFACH!!!) erhöhte Wahrscheinlichkeit hat, an einer PTBS zu erkranken als ein Soldat der im Krieg war, könnt ihr ja prima ausblenden.

    Zu einer Hure zu gehen ist eine Charakterfrage.

    Und mit sowas will eigentlich kaum eine Frau was zu tun haben. Sie arrangiert sich nur!

  14. Männer sind eben asoziale Wesen! Sie sind einfach nur ekelhaft! Ihr scheiss Schwanz bleibt ein scheiss und abgehalfteter Schwanz passt perfekt zu Huren. Sie sind in Wirklichkeit Schwanzlos, was erwartet ihr von dem Neandertaler? Er hat sich eben nicht weiterentwickelt. Was nicht ist kann nicht werden. Entscheidet euch besser fürs verlassen denn sie sind nichts anderes wert. Denkt auch an eure Kinder liebe Partnerinnen auch sie werden damit betrogen denn ihr lieber Vati ist nicht der liebe Vati sondern eine asoziale Kreatur.

  15. Liebe Frauen,
    bitte nehmt nicht hin, dass euch euer Partner mit einer Nutte betrügt, sondern lasst euch scheiden und nehmt ihn so gut wie möglich finanziell aus. Lasst euch das bitte nicht bieten. Ist ja zum Kotzen, was frau hier lesen muss.

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