Ehepaar Strache

Nach dem Bekanntwerden des Videos, das den österreichischen TOP-Politiker Heinz-Christian Strache in einer privaten Situation zeigt, steht auch dessen Ehefrau Philippa (im Bild) im Fokus. Derzeit überschlagen sich die Klatschmedien hinsichtlich des Paares. Einige Redaktionen schreiben schon von Trennung, während man woanders liest, dass Straches Frau ganz normal daheim – und auch nicht ausgezogen – ist.

Dass Philippa Strache unter Schock steht, dürfte allerdings klar sein. Denn obgleich das Video (das übrigens extrem an perfide Stasi-Methoden erinnert) lediglich Gespräche zeigt, hinterlässt das Filmdokument einen schalen Beigeschmack hinsichtlich der attraktiven Frau, die in dem Film zu sehen ist.

Junge Frau, von der Strache offenbar begeistert ist

Man sieht sie in der Sequenz, die öffentlich im Umlauf ist, neben Strache sitzen. Eine junge – etwas naiv anmutende – Frau. Für die fiese Falle, die man dem Politiker aus Österreich stellte, fungierte sie als angebliche Nichte eines russischen Oligarchen.

Obgleich nichts amouröses in Sachen Strache und dieser Frau bekannt wurde (das hätte dem Ganzen noch die Krone aufgesetzt…), vermelden verschiedene Medien, dass Strache sich über die Frau machohaft geäußert haben soll. „Die ist scharf“ – diese Worte sollen im Zusammenhang mit der Frau gefallen sein.  Ein Satz, der für sich steht und mit Fremdgehen nichts zu tun hat. Ganz klar!

Trotzdem drängt sich dem unbeteiligten Zuschauer die Frage auf, ob wohl etwas lief, zwischen Heinz-Christian Strache und dieser Frau, die im Video zu sehen ist? Denn: zu sexy sitzt sie da, zu leger gibt sich Strache, als dass man von einer steifen Situation, in denen lediglich politisch-wirtschaftliche Dinge besprochen werden, sprechen kann.  Man fragt sich, ob der Aufenthalt des FPÖ-Politikers und seines Kollegen in der Villa auf Ibiza auch eine Übernachtung – oder gar mehrere Übernachtungen – umfasste? Wenn ja, lief da vielleicht doch irgendwas zwischen dem mächtigen Mann und der jungen Frau?

Keine Frau hört sowas gern…!

Logisch, dass man davon ausgehen muss, dass sich genau diese Fragen auch Straches Frau stellt. Der attraktiven Philippa, die fast zwanzig Jahre jünger ist, als der Politiker, dürfte die schlüpfrige Aussage ihres Mannes über die angebliche Oligarchen-Nichte sicher nicht gefallen haben. Welche Frau hört es schon gern, wenn der eigene Partner eine andere Frau als „scharf“ bezeichnet? Hier zudem noch im Zusammenhang mit einer Situation, die nun die ganze Welt kennt. Hinzu kommt außerdem noch, dass die Straches seit Anfang des Jahres Eltern eines Sohnes sind.

Wahrscheinlich würde sich jede Frau in einer solchen Situation die Frage stellen, ob sich den bekannt gewordenen Szenen gar noch ein Fremdgehen anschloß? Und Strache sich womöglich nach dem Gespräch mit der jungen Frau auf eines der Zimmer in der Villa zurückzog?

Ob man es je erfährt, bleibt fraglich. Eines aber zeigt dieser Fall einmal mehr: es ist ganz egal, ob eine Frau aussieht, wie ein Model (was auf Straches Frau definitiv zutrifft, da sie in diesem Job auch arbeitete) oder eher mit der biederen Optik einer Hausfrau mit Übergewicht durch die Welt geht – der jeweils dazugehörige Mann reagiert definitiv zu 99 Prozent auf eine andere (gutaussehende) Frau.

Was per se ja nicht einmal zu verurteilen ist, aber sehr wohl der jeweiligen Partnerin, die es mitbekommt, einen Stich im Herzen versetzt. Die Steigerung davon ist dann freilich das echte Fremdgehen. Bekanntlich erliegt ein nicht unerheblicher Teil von Männern den Versuchungen, wenn sie sich denn bieten. Das muss man(n) nicht mal geplant haben, manche Gelegenheiten ergeben sich einfach. Die der Öffentlichkeit präsentierte Strache-Doku ist definitiv so eine Situation, aus der sich Fremdgehen ergeben kann und zur Genüge auch ergibt.

Kommen noch Enthüllungen über Fremdgehen?

Insofern darf man davon ausgehen, dass auch das Kopfkino von Philippa Strache nach diesem Super-Gau in Gang gekommen ist. Ob Strache im Zusammenhang mit dem Ibiza-Treffen tatsächlich noch dem Fremdgehen gefrönt hat, erfährt man vielleicht doch noch. Derzeit ist der Skandal, der um das Video herum künstlich aufgebauscht wird, ja noch voll am Laufen.

Es bleibt deshalb auch abzuwarten, wie sich Philippa Strache positioniert. Immerhin war auch sie eine Adressatin entschuldigender Worte, die ihr Mann in der Öffentlichkeit nach Bekanntwerden des Videos gesprochen hat. Ob für sie ein „Die ist scharf“ ein Trennungsgrund ist, wird man sehen. Wenn es denn dabei geblieben ist….!

Bildnachweis: picture alliance/APA/picturedesk.com

 

 

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