Langsam wird es ernst, aus der ersten Verliebtheit wird Liebe. Es gibt nur ein Problem: Er meldet sich nicht mehr – von einem Tag auf den anderen. Wahrscheinlich leidet er an Bindungsangst. Fünf Anzeichen.

Bindungsangst ist ein weit verbreitetes Phänomen in Beziehungen. Oft kommt die Angst zum Vorschein, wenn die rosarote Brille den Blick auf den anderen nicht mehr verklärt. Nach der Verliebtheit kommt das große Erwachen. Die Schwächen des Partners sind so deutlich, dass Bindungsphobiker glauben, den anderen nicht mehr zu lieben.

Andere Betroffene fliehen aus einer angehenden Partnerschaft sobald es ernst wird.

Diese suchen geradezu nach Schwächen, um die Liebe in einem schlechten Licht dastehen zu lassen. Dann fällt es leichter, sich zu trennen.

Zu guter Letzt gibt es noch die Männer, die für nichts auf der Welt ihre Freiheit hergeben wollen. Sie können sich nicht vorstellen auf andere Menschen Rücksicht zu nehmen und genießen ihren Freiraum. Bei diesen Typen sollte Frau besonders vorsichtig sein. Woher auch immer die Bindungsangst kommt, die Anzeichen sind oft dieselben.

Anzeichen der Angst

Ein großes Problem, an dem Frau seine Angst vor der Liebe erkennen kann, ist Zeit. Zwar neigen die Männer dazu einem das Gefühl zu geben die Eine zu sein. Möchte man sich mit ihnen aber treffen, die Eltern vorstellen etc. haben sie komischerweise nie Zeit. Für verbindliche Termine haben sie eine bunte Auswahl an Ausreden parat. Wenn er bei klaren Forderungen nie auf Kompromisse eingeht, dann sollte Frau lieber die Finger von ihm lassen.

Bindungsangst zeigt sich häufig auch bei Gesprächen über die Zukunft – denn diese gibt es nicht. Egal ob es sich um die gemeinsame Wohnung, Heirat oder Kinder handelt. Das Thema Zukunft wird ausgeblendet. Wer sich dafür interessiert, findet mehr Infos bei christian-sander.net. Ein weiteres Anzeichen von Bindungsangst ist der Ausschluss aus seinem Freundeskreis. Wenn er seine Partnerin nicht seinen Freunden vorstellt, sie vielleicht sogar noch leugnet, ist das kein gutes Zeichen. Auch möchten Beziehungsphobiker weder die Eltern noch die Bekannten des Partners kennenlernen.

Männer, die beziehungsunfähig sind, sind oftmals auch unzuverlässig. Auf ihn kann man sich einfach nicht verlassen. Termine werden abgesagt, oder er taucht erst gar nicht auf. Der Mann macht sein Ding, ohne jemals einen Kompromiss einzugehen. Viele Bindungsphobiker sind auch unfähig liebevolle Gesten auszuführen. Er hält gerne etwas Abstand. So gibt es weder zärtliche Küsse noch Händchenhalten.

Wer glaubt, diese Anzeichen bei seinem Partner oder an sich selbst erkannt zu haben, sollte handeln. Darüber zu sprechen kann helfen. Erfolg wird man allerdings nur haben, wenn der Beziehungsphobiker einsieht, dass er Angst davor hat.

Fotonachweis: Fotolia, Sergej Khackimullin, http://de.fotolia.com/id/42613355

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