Paar

Coronakrise und Einschränkungen allerorten. Dass davon auch die zwischenmenschlichen Beziehungen betroffen sind, dürfte außer Frage stehen. Und es dürfte auch klar sein, dass sich Ausgangsbeschränkungen, Restaurant-Schließungen & Co. auch auf heimliche Liebschaften auswirken.

Diesbezüglich sprach jetzt die britische Publizistin Petronella Wyatt ganz offen darüber, dass viele (mächtige) Männer das Ende des Lockdowns nur fordern, damit sie sich wieder mit ihren Geliebten treffen können.

Männer wollen sich wieder ihren Affären widmen

Im Nachrichtenmagazin SPIEGEL, Ausgabe 20 / 2020 liest sich das folgendermaßen:

„(…)Eine Menge erfolgreicher Geschäftsleute, Politiker und so weiter, die lautstark ein Ende des Lockdowns fordern, tun das nicht aus finanziellen Gründen. Ungefähr 50 Prozent dieser Leute unterhalten außereheliche Affären. Sie konnten ihre Geliebten nicht sehen und hängen bei ihren Frauen fest(…)“

An diesen Worten dürfte was dran sein! Nur, dass über das Thema Fremdgehen im Zusammenhang mit der Coronakrise kaum öffentlich gesprochen wird. Die 51jährige Wyatts, die bereits eine Affäre mit Boris Johnson hatte, als dieser seinerzeit verheiratet war, dürfte eine der Wenigen sein, die offen über diese Tatsache spricht.

Fremdgehen hat immer Saison

Für gebundene oder verheiratete Frauen dürfte diese Aussage ein Stich ins Herz sein, vor allem für jene, die ihre (Ehe)Männer sowieso schon der Untreue verdächtigen.

Einmal mehr zeigt sich: Fremdgehen hört niemals auf. Leider.

Quelle: SPIEGEL, Ausgabe 20 / 2020

Bildnachweis:

pexels.com / cottonbro

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