Menschenmenge

Über Frauen, die im Internet einen Mann kennenlernen, der keine Anstalten macht, ein persönliches Treffen zu verabreden, dafür aber ständig mit der Bitte um Geld präsent ist, gibt es in Web, TV und Radio unzählige Reportagen – immer wieder. So wurde auch kürzlich einmal mehr eine Doku zu diesem sensiblen Thema ausgestrahlt und betroffene Frauen wurden im Fernsehen porträtiert. Was auffällt: es sind zumeist reifere Frauen, die sich – nachdem eine Scheidung durch oder der Partner bereits verstorben ist – noch einmal binden wollen. Die Suche nach einem neuen Mann läuft zumeist über das Internet, wo sich bekanntlich ja vom Fremdgeher über den Spinner bis hin zum kriminellen Betrüger alles tummelt. Letzere agieren so gut wie immer digital und werden – aufgrund ihres Agierens in Singlebörsen und Kontakte-Plattformen – Romance-Scammer genannt. Es handelt sich also um das sogenannte Romance-Scamming.

Romance-Scamming ist Abztocke statt Romantik!

Ihre Masche ist es, über das Internet einen romantischen Kontakt zu einer Frau aufzubauen und schon nach kurzer Zeit um Unterstützung in Sachen Geld und/oder materielle Dinge zu bitten.

So manche Frau hat in so einer Situation bereits ihr Vermögen verloren, die hochkriminelle Masche des Romance-Scammings ist deshalb nahezu kontinuierlich ein mediales Thema.

Bekannt ist seit Jahren, dass diese Männer, die sich zumeist für gutverdienende Menschen, die im Ausland leben und arbeiten, ausgeben, gezielt im Internet auf die Suche nach Opfern gehen und – leider! – oft auch fündig werden.

Trotz dem es bereits unzählige Web-Foren zu diesem Thema gibt und sich auch die Lügner- und Fremdgeher-Aufdeckplattform www.wen-datet-er-noch.de an Frauen, die misstrauisch in solchen oder ähnlichen Fällen sind, richtet, gibt es jährlich noch immer unzählige weibliche Opfer.

Lesen Sie deshalb hier mehr zum miesen Phänomen des Romance-Scammings, das Magazin FRAUENPANORAMA.de hat dazu einen aktuellen Beitrag veröffentlicht: http://bit.ly/2lVLbTh

Bildnachweis: pexels.com

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