Captain epaulet - shoulder of a jet airliner pilot in command

Mitte dieses Monats fiel mir ein Beitrag im Netz auf, bei dem es um eine fremdgehende Stewardess ging. Die verheiratete Frau, Mutter von vier Kindern, ging während des Dienstes mit Pilotenkollegen fremd und führte am heimischen Computer darüber noch Buch.

Logisch, dass es irgendwann kam, wie es kommen musste: der Ehemann stieß auf die Aufzeichnungen und soll in seiner Wut Nachrichtenportale darüber informiert haben, die den Fall öffentlich machten.

Die Sache entpuppt sich nun – wie soll es auch anders sein! – als Schmierenkomödie allererster Güte. Zu Wort kommt auch eine Frau, die mal mit einem Piloten verheiratet war, der sie mit einer Kollegin, einer Stewardess, betrog.

Das Piloten- und Stewardessen-Leben…..irgendwie schon immer Projektionsfläche von erotischen Fantasien und auch ein wenig mit Verruchtheit durchsetzt. Man ahnt warum: attraktive Frauen und höchst smarte Männer, verbringen, nachdem sie Unmengen von Passagieren an ihrem Zielort abgesetzt haben, die Tage und Nächte oftmals zusammen in eine Hotel. Zumindest bei Fernzielen.

Fernab vom eigenen Partner (wenn vorhanden), an zumeist exotischen Orten, scheinen bei nicht wenigen Crew-Mitgliedern die Skrupel, den Partner daheim zu betrügen, abzufallen.

Ich erinnere mich an einen großen Report in der britischen Cosmopolitan, vor vielen Jahren, wo eine junge Stewardess anonym auspackte – über das, was so angeblich passiert, wenn man als Crew irgendwo einen Zwischenstopp einlegt.

Von wilden Sexorgien war die Rede, von munterem „Hin- und Her“-Gesexe diverser Crewmitglieder, männlich wie weiblich. Ob es stimmt? Wer weiß das schon?!

Fakt aber ist, dass es tatsächlich Berufe gibt, wo das Risiko des Fremdgehens um einiges höher ist, als wenn wer nur irgendwo im (Nachbar)Ort seiner beruflichen Tätigkeit nachgeht.

In Gesprächen mit Nutzerinnen oder Interessentinnen von www.wen-datet-er-noch.de, unserem Lügner- und Fremdgeher-Aufdeckportal, ging es schon oft um dieses Thema, erfuhren wir einiges über Männer, bei denen sich die Gelegenheiten zum Fremdgehen, während der beruflichen Tätigkeit, ergeben haben.

Die Jobs dieser Männer wurden fast ausnahmslos an anderen Orten verrichtet oder/und waren generell mit ständigen Geschäftsreisen verbunden.

Nur allzu oft ist es dann – traurig, aber wahr – die viel gerühmte „Gelegenheit“, die sich bietet und wo oft auch der Mann schwach wird, der an und für sich eher kein Fremdgänger ist.

Viele Berufe, wo Seitensprünge, Doppelleben und heimliche Affären an der Tagesordnung sind, stehen im Rampenlicht – meist ausgeübt von Künstlern, deren Hang zu heimlichen Flirts und anderen Frauen denn auch meist in den üblichen Boulevardmedien öffentlich gemacht wird.

Berufe, bei denen man(n) als „Nobody“ fremdgeht, stehen freilich nicht im Fokus öffentlichen Interesses, aber es gibt sie in großer Zahl.

Viele Frauen, mit denen wir durch wen-datet-er-noch.de in Kontakt kommen, erzählen oft ausführlich von den Männern, die entweder schon Fremdgeher sind oder wo das ungute Bauchgefühl der jeweiligen Frau die Ahnung schwelen lässt, dass ER sie ja vielleicht betrügt.

Auffallend häufig kommt in diesem Zusammenhang der Beruf des betreffenden Mannes zur Sprache. Nicht zuletzt deshalb, weil wir seit Start des Fremdgeher- und Lügner-Aufdeckportals immer wieder kommunizieren, dass wir uns keineswegs nur an Frauen wenden, die beim Online-Dating einen Mann kennengelernt haben. Sondern gerade auch an DIE Frauen, deren Partner beruflich oft in einer anderen Region zu tun und dort eventuell ein Doppelleben aufgebaut hat.

Was öfter vorkommt, als man (FRAU) denkt!

Kachelmann & Co. waren hier keine Ausnahmen – auch der Mann von „nebenan“ erlaubt sich nur zu oft eine amouröse Zweitexistenz…!

Und in diesen besagten Gesprächen mit den Frauen – um darauf zurück zu kommen – erfahren wir oft, welchen Berufen die betreffenden Männer nachgehen. Eventuell ist das ja für die eine oder andere Frau, die derzeit das misstrauische Gefühl hat, dass sie betrogen wird (oder ihr der erst neu kennengelernte, männliche, Zeitgenosse womöglich etwas vorgaukelt!), interessant.

Wichtig dabei ist der Hinweis, dass die nachfolgenden Berufe, von denen wir von unseren Kundinnen oder Interessentinnen erfahren haben, nicht in Gänze für fremdgehende Männermassen stehen, sondern dass es eben den einen oder anderen Fremdgeher gibt, der in einem der aufgeführten Jobs arbeitet.

Das müssen – ganz wichtig! – durchaus nicht immer Berufe sein, die mit häufigen Reisen oder Aufenthalten in anderen Regionen verbunden sind, auch Männer, die in ihrem Job ganz oft mit anderen Menschen zu tun haben oder/viele Events besuchen (müssen) nutzen nur zu oft die Gelegenheit und betrügen ihre Partnerin mit einer Frau aus dem beruflich-geschäftlichen Umfeld.

Die nachstehende Auswahl zeig t einige Berufe auf, in denen Männer arbeiten (oder arbeiteten), deren Frauen aufgedeckt haben, dass sie fremdgehen oder wo Frauen von solchen Männern einfach nur misstrauisch sind und denken, dass Untreue im Spiel sein könnte (aufgezählt in loser Reihenfolge, in der Aufstellung gibt es keine „Nr. 1 im Fremdgehen“ oder ein Schlusslicht der untreuen Männer auf dem letzten Platz. Auch ist die Aufstellung nur eine Auswahl, die durch unsere Kontakte zu Kundinnen oder Interessentinnen unseres Portals zustande kam. Sie bedeutet keineswegs, dass nicht der Handwerksmeister von „um die Ecke“ nicht auch mal untreu sein kann….):

  • Vertriebler
  • Marketingleiter / Marketingangestellte
  • PR-Manager
  • Geschäftsführer / selbständige Unternehmer
  • Piloten
  • Versicherungsmakler
  • Ärzte

Wen im Übrigen der eingangs erwähnte Artikel zu der untreuen Stewardess interessiert – hier ist er:

http://www.stern.de/reise/europa/fremdgehen-im-cockpit—scheidungskrieg-um-sexy-stewardess-7099382.html

Herzlichst,

Linda-Tabea Vehlen

Bildnachweis: Fotolia, https://de.fotolia.com/id/102763788

Datei: #102763788 | Urheber: mstaniewski

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