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Ein Seitensprung gilt in einer Ehe oder Partnerschaft als größter Vertrauensmissbrauch überhaupt. Als denselben empfinden loyale Partnerinnen manchmal aber auch, ihren Partner zu kontrollieren. Selbst wenn sich zuvor durch offensichtliche Indizien ein begründeter Verdacht ergeben hat, bekommen sie nicht selten ein schlechtes Gewissen. Dieses schlechte Gewissen ist jedoch zumeist völlig unbegründet, zumal sich laut Statistik der Detektei A Plus in etwa 80 Prozent der überprüften Fälle der Anfangsverdacht bestätigt (hier die Quelle dieser Information).

Wenn sich Menschen betrogen fühlen

 

Ohne den Partner frühzeitig konfrontieren und die Beziehung damit aufs Spiel setzen zu wollen haben sich betrogen Fühlende dennoch das berechtigte Verlangen zu erfahren, wie es um ihren Partner steht. Schlechtes Gewissen inklusive. So liest laut einer Umfrage der britischen Oxford Universität beispielsweise mehr als jeder Zehnte den Verlauf des Browsers des Partners im Internet (Quelle). Und das, obwohl „Onlinespionieren“ von den „Tätern“ selbst als verletzend empfunden würde. In einer in 2011 veröffentlichten, vom Meinungsforschungsinstitut TNS Emnid durchgeführten Umfrage gaben 11% der Deutschen zu, heimlich für ihre Partner bestimmte E-Mail, SMS oder Briefe gelesen zu haben (Quelle).

Die Dunkelziffer ist natürlich hoch. Auch wer es nicht öffentlich sagt, hatte schon einmal den Drang, sich auf die ein oder andere Weise Informationen zu beschaffen. Unprofessionell – und emotional untermalt durchgeführt – könnte dies jedoch im Vorfeld mehr zerstören, als es nutzen würde.

Lassen Sie Ihren Verdacht besser prüfen

Sie sollten nicht mit der Ungewissheit weitermachen. Diese wird Sie und Ihre Partnerschaft auf Dauer zermürben und noch mehr Probleme mit sich bringen.

Selbst wenn es nur ein Verdacht ist, ein Detektiv wird Ihnen Glauben schenken. Aus seinem beruflichen Alltag und seiner Erfahrung heraus wird er wissen, was zu tun ist und Sie umfassend beraten. Wenn Sie es wünschen, wird er unauffällig Beweismaterial sammeln und dieses Material gemeinsam mit ihnen auswerten. Sie selbst entscheiden, ob Sie diese gesammelten Beweise am Ende zum Einsatz bringen oder nicht. Doch eines ist sicher: Sie werden endlich Gewissheit erlangen und müssen sich nicht weiter quälen. In Ruhe können Sie sich nun weitere Schritte überlegen. Es muss nicht zwangsläufig zur Trennung kommen. Es gibt auch die Möglichkeit, gemeinsam diese Situation durchzustehen und einen Neuanfang zu machen. Hierzu müssen Sie jedoch zwangsläufig wieder Vertrauen aufbauen. Wie Sie das langsam angehen, beschreibt zum Beispiel ein Artikel auf dem Portal www.untreue.at .

 

Gewissheit ohne Reue

Sie brauchen kein schlechtes Gewissen haben.

Die Anzeichen sprechen für sich. Sollte sich der Fall dennoch anders gestalten und es für alles doch eine unerwartet begründbare Erklärungen geben, wird die Arbeit des Detektivs das ans Licht bringen. Niemand wird etwas von dem Einsatz des Detektivs erfahren. Eine gezielte Beweisführung kann unter dem Strich auch dazu beitragen, eine Beziehung zu retten – sofern Sie das wollen.

Bildnachweis: Fotolia, https://de.fotolia.com/id/50140615 – Datei: #50140615 | Urheber: vladimirfloyd

Herzlichst,

Linda-Tabea Vehlen, auf Facebook unter https://www.facebook.com/lindatabea.vehlen

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