Liegt Fremdgehen an der PartnerschaftHatten Sie schon einmal das Gefühl, dass Ihr Partner Sie betrügt? Dann sind Sie mit dem Verdacht nicht alleine.

Laut einer Statistik ist ca. jeder zweite Deutsche in einer Partnerschaft bereits mindestens einmal fremdgegangen. Viele Frauen suchen die Ursache zunächst bei sich selbst.

Erfahrungswerte einer Detektei zeigen, dass sich „Seitensprünge“ durch alle möglichen Beziehungsformen ziehen und bei passender Gelegenheit selbst vor scheinbar intakten Ehen keinen Halt machen.

Die Indizien dafür sind höchst unterschiedlich, wie Sie auf der Seite www.detektiv.com (Link zu http://www.detektiv.com/geht-er-fremd.html ) nachlesen können.

Liegt Fremdgehen wirklich an der Partnerschaft?

Als bekanntes Gerücht und praktische Ausrede zugleich ist zum Thema „Fremdgehen des männlichen Geschlechts“ annähernd jeden die bekannte These aus der Steinzeit zu Ohren gekommen. Demnach wollen Männer ihre Gene an eine Vielzahl an Nachkommen weitergeben. Unbewusst täten sie dies noch heute. Sie taugten quasi nicht zur Monogamie.

Tatsächlich liegen dem klassischen Seitensprung oftmals mehrere Faktoren zugrunde. Es genügt also nicht, lediglich eine günstige Gelegenheit zu sehen. Das Vorhaben oder der Wunsch auf fremdes Terrain besteht also schon länger, ob der Ursprung nun in der eigenen Beziehung begründet liegt oder nicht. Die wohl häufigste Ursache des Fremdgehwunsches liegt in der eigenen sexuellen Unzufriedenheit und/oder der mit dem Alltag zur Gewohnheit gewordenen Partnerschaft. Jeder möchte begehrt werden und sich nicht selbstverständlich fühlen. Nicht selten soll ein Seitensprung eigene Beziehungsprobleme vergessen lassen.

Nicht nur in der bekannten „Midlife-Krise“ wird Selbstbestätigung gesucht und allzu oft für sich selbst gedacht: Heute ist es das letzte Mal.

Bedeutet ein Seitensprung das Aus?

Diese Frage muss sich jeder selbst beantworten. Eines haben die Tatsachen des aufgedeckten Seitensprungs jedoch gemein: Den anfänglichen Schock, als würde der Boden unter den Füßen weggezogen. Niemand möchte wirklich glauben, dass der Partner betrügt. Danach folgen Schuldzuweisungen und die Frage: „Warum Sie? Was hat Sie, was ich nicht habe?“

Nicht jede Frau möchte sich gleich von ihrem Partner trennen. Viele hegen noch geringe Hoffnungen, die Beziehung könnte wieder „normal“ werden. Doch das Erlebte muss erst aufgearbeitet werden. Wutgefühle und Verzweiflung kommen für lange Zeit immer wieder zum Vorschein. Beide müssen aus ihren Fehlern lernen.
Ganz wichtig: Wem noch etwas an dem Partner liegt, sollte ihn mit dem Ergebnis nicht schlichtweg „Überführen“, sondern ihm durch Fragen zunächst die Gelegenheit geben zu erzählen.

Ein Detektiv kann Klarheit schaffen!

Der schiere Verdacht und das eigene Sammeln möglicher Indizien, ohne letztlich Gewissheit zu bekommen, kann Partnerinnen zur Verzweiflung treiben. Ständige Schuldzuweisungen oder eigenes Nachspionieren kann die Beziehung zusätzlich belasten, vor allem wenn es sich um falsche Tatsachen handelt. Detektive sind Profis in Sachen Untreue. Sie ermitteln und observieren diskret, erregen kein Aufsehen und untermauern ihre Ergebnisse mit Beweismaterial.

Was am Ende auch immer herauskommen wird, Sie bekommen endlich Gewissheit.

 

 

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