Das hat nun gerade noch gefehlt:

nachdem allethalben jeder Z-Promi, der einmal ein paar Minuten im Rampenlicht stand, ein Buch über sich herausgibt, meint nun auch Bettina Wulff, die Menschheit mit Ihren Ergüssen beglücken zu müssen.

&üuml;berall in den letzten Tagen das gleiche Bild in den Medien:

Bettina Wulff macht Schlagzeilen. Die meisten Zeitungen verpassen ihr den Titel „Ex-First-Lady“, nur: eine First Lady – das war Bettina Wulff nie.

Dazu fehlte der Frau, deren Gesicht eher durch ihr Fliehkinn denn von makelloser Schönheit geprägt ist, einfach das Format.

Ihr Proll-Tatoo verriet zudem ihre Stillosigkeit.

Wenn Frauen als „Ex-First Lady“ bezeichnet werden, dann hat man Ladys wie Jacki Kennedy, später Onassis, vor Augen oder auch Grace Kelly, die ja auch für Ihren Zwergenstaat eine First Lady war.

Diese Frauen haben mit Ihrem Stilgefühl die Mode und den Lifestyle nachhaltig geprägt, Geschichten über sie liest man gern, denn diese Kaliber waren ihrer Position einfach würdig.

Nicht so Bettina Wulff.

Wie niveaulos diese Person ist, zeigt sich in diversen Interviews, in denen sie sich nicht nur von Christian Wulff, ihrem Ehemann (Marke „Raffzahn“), distanziert, sondern auch noch jammernd erzählt, dass dieser sie in die Rolle der Bundespräsidentengattin nahezu „gedrängt“ hätte und sie sich deshalb oft unter Druck fühlte.

Ja, wie denn nun? Erst einen Mann mit Macht angeln und sich dann darüber beschweren, entsprechend repräsentieren zu müssen?

Da war ja wohl nichts von zu spüren, als sie mit ihrem Mann, der so gern kostenfreie Leistungen in Anspruch nahm, auf sämtlichen roten Teppichen bundes- und weltweit in die Kameras grinste!

Wie kaum ein anderers Bundespräsidenten-Paar waren die beiden auf diversen Promi-Parties zugegen, was absolut nicht dem Bild des Würdeamtes eines Bundespräsidenten entspricht.

Aber die beiden haben es genossen, das hat man den Bildern angesehen.

Außerdem war man ja in bester „Mauschel“-Gesellschaft, dort ein Abend mit olle Maschmayer, der dann auch mal eben sein Feriendomizil kostenfrei für die beiden zur Verfügung stellte, da ein Event beim einflussreichen Filmproduzenten, der das Paar kostenlos nach Sylt einlud und so weiter und so fort.

Man war so froh, als dieses unverfroren-dreiste Paar von der Bildfläche verschwand und nun ein Buch von Bettina Wulff! Wer bitte will das denn?

&üuml;ber die paar Tage, die diese beiden in unverschämter „Mitnahme“-Manier im höchsten Amt des Staates standen, hat man doch schon zur Genüge Einblick bekommen. Dem Steuerzahler kommt da die kalte Galle hoch!

Nachdem Christian Wulff nach seinem Rücktritt auch noch dreist den Ehrensold annahm, was – zu Recht – in der Bevölkerung mit Empörung aufgefasst wurde, hätte man doch meinen sollen, die ziehen sich in ihre Provinz zurück und gut ist.

Aber nein, Bettina Wulff lässt es nun richtig krachen. Möchte sogar den Suchmaschinen verbieten, anzuzeigen, was bei der Internet-Suche hinter ihrem Namen erscheint.

Sie empört sich über die Rotlicht-Gerüchte, hält sie aber selbst am Kochen – hat da noch jemand Worte? Zum Thema Gerüchte macht sich sicherlich der eine oder andere selbst seinen Reim, denn wie sagt man doch, wenn Gerüchte nicht enden wollen?

Genau! So sehe ich das auch.

Warten wir ab, wie es weitergeht. Hoffentlich gehts gar nicht weiter und die Menschheit hat Ruhe vor den Wulffs!

Hätte Bettina Wulff einen Funken Anstand im Leib, so würde sie darauf verzichten, die Gesellschaft, die ja in Form von Steuern das überzogene Salär ihres Mannes zahlt, noch weiter in irgendeiner Art und Weise zu behelligen.

Aber vielleicht hören wir ja dieser Tage schon die nächste Meldung in Sachen Bettina Wulff: vielleicht, dass sie sich von ihrem Mann getrennt hat? Passen würde es ja.

Für sie, die wohl ebenso wie er, das Geld und den großen Lebensstil mag, ist ja ihr Gatte jetzt nicht mehr der Bundespräsident mit weltweiter Machtwirkung, sondern eigentlich nur noch Christian aus Großburgwedel, der irgendwie noch in Politik macht.

Da könnte man eigentlich weiterziehen und nach dem nächsten Machtmensch, mit Geld und Einfluss, Ausschau halten. Wäre ja nicht die erste, die in bester „Goldgräber-Manier“ den aus Ruhm und Macht gefallenen Gatten verlässt und zum nächsten reichen Fuzzi hüpft.

Wie auch immer.

Ich wünschte mir, vom Ehepaar Wulff mein Lebtag nichts mehr zu lesen und zu hören!

Herzlichst,

Linda-Tabea Vehlen auf Facebook unter http://www.facebook.com/lindatabea.vehlen?ref=tn_tnmn

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