Wieder einmal sehen wir eine einst mega-attraktive, unverwechselbare Frau, die wohl der vermeintlichen Schönheit wegen den einen oder anderen Eingriff an sich hat vornehmen lassen. 

Linda de Mol.

Sie ist mit einer Show zurück im deutschen Fernsehen und derzeit überall mit Bildern von sich präsent. Da sie sich hierzulande lange Zeit zurück gezogen hat, erschrickt man fast ein wenig, wenn man die Bilder von ihr sieht. 

Eine starre, künstliche wirkende Augenpartie, ein wenig ins katzenartige gehend, so wie botox-behandelte Augenpartien eben aussehen, wenn etwas rein gespritzt wurde. Und ein Gesicht, dass an Wachsfigurenkabinett erinnert.

Nicht, dass es unschön aussieht, nein, aber mega-künstlich und wie erstarrt.

Ein Gesicht, das sich nun einreihen kann in das endlose Heer der Botox-behandelten von St. Moritz bis Los Angeles.

Linda de Mol gibt offen zu, Botox spritzen zu lassen.

Nur – warum eigentlich? Sie ist zwar älter geworden, doch war sie stets eine Naturschönheit, der sicher auch im jetzigen Alter die eine oder andere Falte nichts anhaben dürfte. 

Linda de Mol ist sympathisch, locker, witzig und hat Charme. Ausstrahlung und eine tolle Optik sowieso. Das war damals zu Traumhochzeit-Zeiten so und hätte sich garantiert auch ohne die künstlichen Beauty-Spritzen bis heute nicht geändert.

Umso unverständlicher ist es, warum eine solche Frau mitschwimmt im Strom der Beautyjunkies, die Botox, Eingriffe und Unterspritzungen im Gesicht und anderswo so selbstverständlich in ihr Leben integrieren wie andere Leute das Zähne putzen.

Die Frage ist, ob Leute, die sich Botox spritzen und Eingriffe der Schönheit wegen vornehmen lassen, sich selbst danach gefallen oder ob die Masken-Optik hingenommen, vielleicht nicht einmal wahrgenommen wird? 

So gut wie alle Frauen, die sich das Nervengift injizieren lassen, haben danach eine Augenpartie, die katzen- und maskenhaft, jedoch kaum attraktiver wirkt.

Auch Madonnas und Sharon Stones Optik lassen vermuten, dass das alles nicht nur von Wasser und Yoga kommt, aber:

die beiden müssen einen verdammt guten Beauty-Doc haben, denn im Gegensatz zu fast allen anderen Frauen, die „was haben machen lassen“ wirken ihre Gesichter, vor allem die Augenpartien, kaum maskenhaft.

Ob die anderen es mit dem Botox-Konsum übertreiben? Man weiß es nicht.

Fakt ist, dass ein Maskengesicht als Ergebnis einen Menschen nicht schöner macht. Im Gegenteil: bei vielen der Society-Ladies, Promi-Frauen und weiblichen TV-Gesichtern sehen die behandelten Gesichtspartien oftmals gleich aus, wirken austauschbar.

Von individuellen gelebten Leben ist in diesen erstarrten Gesichtern keine Spur mehr zu sehen. Schade und traurig.

Vor allem die Tatsache, dass es die betreffenden Frauen für sich selbst wahrscheinlich gar nicht mitbekommen oder es sagt ihnen keiner.

Sei´s drum: Linda de Mol hat sich bestimmt keinen Gefallen getan und hätte gut und gerne  alles so belassen können, wie es von Natur aus war. 

Natürlich ist es ihre persönliche Entscheidung, es ist und bleibt aber eine Tatsache, dass man „es“ sieht. 

Usprünglich war es ja mal so, dass Beauty-Eingriffe vorgenommen wurden, damit man hinterher nichts sieht. Sondern nur mit einem frischeren Äußeren daherkommt.

Davon sind aber viele, viele Frauen mit schock gefrostet wirkenden Gesichtern meilenweit entfernt.

Deshalb: jede Frau, bei der alles noch Natur pur ist, sollte sich nicht an einer kleinen Falte hier und da stören, sondern sich jeden Tag darüber freuen, dass sie ein Gesicht hat, das „lebt“, das authentisch ist.

Auch wenn die eine oder andere nicht immer zufrieden ist mit ihrem Äußeren:

schaut man in die maskenhaften Gesichter, die irgendwie alle gleich aussehen, dann sollte man – auch wenn`s ein wenig pathetisch klingt – froh sein, noch sein naturgegebenes Antlitz zu haben! 

Denn ist das Gesicht erst mal zur Maske erstarrt gibt`s kein Zurück mehr!

Schenken Sie sich das und schauen Sie sich unechte Gesichter dort an, wo sie hingehören: im Wachsfigurenkabinett! Und nicht in Ihrem Spiegelbild!

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen stets einen unverzerrten Blick auf die eigene Schönheit!

Herzlichst,

Linda-Tabea Vehlen!

Bildnachweis:  © Elnur #35308624

0 Kommentare

Dein Kommentar

An Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns Deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.